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Verarbeitung von Kieselgur

  • Kieselgur ist ein Filterhilfsmittel, welches zur Klärung trübstoffhaltiger Getränken eingesetzt wird.Chargen-TDS
  • Kieselgurstaub ist hochgradig gesundheitsgefährdend
  • Er ist alveolengängig und kann Silikose und Krebs auslösen
  • Die in der Kieselgur enthaltene kristalline Kieselsäure wird seit 1998 als krebserregend in der höchsten Kategorie A1 klassifiziert
  • Die zulässigen MAK-Werte liegen in den einzelnen Ländern zwischen 0,05 und 0,4 mg/m
  • Staub, wie er beim Ausschütten des Pulvers aus Säcken entsteht, ist unbedingt zu vermeiden
  • Mit dem TDS-Saugmischer wird Kieselgur staubfrei direkt aus dem Sack in die Flüssigkeit eingesaugt
  • Kein Hochheben der Säcke
  • Kein Ausschütten
  • Keine Staubabsaugung erforderlich
  • Nach dem Einsaugen schaltet man die Maschine in die niedrige Drehzahl zurück und nutzt sie als perfekten Mischer Leitstrahlmischer
  • Kieselgursuspensionen neigen immer zum Sedimentieren. Kein Rührer ist in der Lage, die Suspension wirklich homogen zu halten - das kann nur ein Leitstrahlmischer
  • Die Mischung erfolgt sehr schonend und verändert die Eigenschaften der scherempfindlichen Kieselgur nachweislich nicht
  • Es ist sogar möglich, mit der gleichen Maschine eine hocheffektive CO2-Begasung zur Sauerstoffsubstitution durchzuführen
  • Je nach Behältervolumen werden unterschiedliche Maschinengrößen angeboten. Die Einsaugleistungen reichen bis zu 20 kg/min

Gefahrenhinweis Kieselgur

Arbeitsanweisung Verarbeitung von Kieselgur

Auszüge aus einer Publikation der Berufsgenossenschaft zur Handhabung von Kieselgur